Berufsorientierung inklusiv

Durch die Einführung der inklusiven Schule 2013 sind 2017 spätestens die ersten Schülerinnen und Schüler mit einem festgestellten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Jahrgängen der Regelschulen angekommen, in denen berufsorientierende und berufsbildende Maßnahmen stattfinden. Damit müssen die bisherigen Konzepte und Abläufe daraufhin überprüft werden, ob sie die Bedarfe dieser Schülergruppe ausreichend im Blick haben und ggf. muss nachgesteuert werden. Im Bereich der Erich Kästner-Schule arbeiten wir seit fast 20 Jahren integrativ, kooperativ und nun inklusiv auch an diesem Arbeitsschwerpunkt mit und möchten unsere Erfahrungen und bewährten Abläufe in die Entwicklung von inklusiven Berufsorientierungskonzepten der weiterführenden Schulen einbringen. Dazu haben unsere Förderschullehrkräfte gemeinsam mit Lehrkräften unserer kooperierenden weiterführenden Schulen, der Reha-Beratung der Arbeitsagentur und der Fachberatung Berufsorientierung der Landesschulbehörde ein Handout entwickelt, das die bisherigen Erfahrungen aufnimmt und als Orientierung für eigene Konzepte dienen kann.

Berufsorientierung bei Schülerinnen und Schülern mit einem festgestellten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung – Handout 2017